Colca Tal – Puno
03.09.2008





Tag 6
Ich musste um halb Fuenf aufstehen! Beinahe noch im Tiefschlaf spielte ich ein wenig mit der restaurantansaessigen Katze, anstelle Filterkaffe zu schluerfen. Die Peruaner haben das Fruehstuecken sicher nicht erfunden!
Etwas spaeter holten wir die Fuenfsternis ab, um zum Cruz del Condor zu fahren. Leider erreicht man diesen Punkt nur ueber eine nicht enden wollende, staubige Naturstrasse. Inklusive eines so dicht verstaubten Tunnels, dass der Fahrer im Schrittempo und ohne etwas zu sehen durch den Stollen kriechen musste. Etwas klaustrophobisch war das also schon!

Eine Werkstatt morgens um 6 Uhr

Die Berge im Morgenrot

Allgemeines Erwachen...



Blick hiner die mittelalterlichen Mauern

Sehr praktisches Velo. Ich mit meinem vielen Gepaeck koennte sowas auch gut gebrauchen!


Auf dem Dorfplatz erwarete uns ein traditioneller Tanz, morgens um 7 !





Von Tee ueber Socken wird hier alles verkauft!

Cocatee

Susanne schmeckt die Bruehe nicht wirklich....
Am Kreuz des Kondoren angekommen konnten wir tatsaechlich einige dieser imposanten Voegel fliegen sehen! Sie haben eine Fluegelspannweite von ca. 3 Metern!!! Echt beeindruckend!
Wir wanderten, so gut dies ging auf fast 4000 Metern Hoehe zu einem anderen Aussichtspunkt. Ich muss schon sagen, dass nicht nur die aelteren Generationen leicht ausser Atem gerieten.

Colca Tal

Cruz del Condor (3800 m.ue.M)

Der Canyon aehnelt seinem grossen Bruder in den USA

Condore



Auch hier wird viel zu verkaufen versucht

Susanne, Doris und ich (v.r.)



Im Stein ist ein Modell des peruanischen Ackerbaus eingemeisselt


Die Mutter des Jungen verkauft uns saure Kaktusfruechte. Schmecken wie Kiwis und sehen auch so aus.

Familienausritt


Handwerksproduktion

Schafhirtin

Dieser Vogel wurde angeblich gefunden, als er noch klein war.

Wir fuhren dann mit einigen Stopps und Besichtigungen die Staubstrasse wieder zurueck. Unerwegs goennten wir uns erneut einen Cocatee, da wir ja schon wieder ueber diesen hohen Pass nach Puno am Titicacasee fahren mussten. Susanne und ich machten ein Wettgrimassenschneiden, als wir die Bruehe hinunterwuergten!
Danach gab es im Colca Tal noch ein typisch peruanisches Mittagessen. Sprich, alle Touris aus dem Tal wurden in ein Restaurant gebracht, um sich dort uebers Buffet hermachen zu koennen. Es hat gut geschmeckt, auch wenn das Essen etwas scharf war...

Wir besuchten den Markt in Chivay



Da schlaegt mein Herz gleich hoeher!!!


Herr an der Naehmaschine!!!

Touribuffet
Tja, und schon wieder folgten 6h Busfahrt, so dass ich gar nicht mehr viel mehr berichten kann. Aber dafuer lasse ich die Bilder sprechen :-)
Erneut erreichten wir unser Ziel, die Stadt Puno, als es schon dunkel war.


Ob der Name Programm ist???
Eingestellt von puzzli2 2:14 PM









