Reise blog von Travellerspoint

Mrz 2008

Dies und das

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und sonst?
hm... ich uebe mich fleissig im Portugiesisch. Geht schon ganz gut! Ich verstehe schon fast alles und kann auch schon im Infinitiv plaudern :-))) Ich muss mich dann immer ueber ihre Ausdruecke kaputt lachen. Zum Beispiel sagte Wagner total ernst, er tanze gerne "hippi-hoppi".... oder das Versenden von Kurzmitteilungen heisst "enviar um smsi". Das klingt sooo lustig!!!
Weiter spiele ich fleissig Tennis. Hab auch schon einen Match gewonnen! Das war aber mehr Glueck, als Koennen. Und schliesslich bin ich auch die einzige Person in der Kategorie "female". Na ja, beim Transvestiten aus der Kueche bin ich mir gar nicht sicher, wo ich ihn,sie,es einordnen muss...
Dann hab ich auch die Anacondasafari ueberlebt. Ich musste mit ein paar Angestellten in der Nacht mit Taschenlampen bewaffnet an den See pilgern. Wir haben dann das ganze Ufer abgesucht. Ich habe immer instaendig gehofft, dass sie nicht auftaucht und hab immer per aexguesi ein bitzeli mit meinem Flipflop auf den Boden gestampft. Wir haben sie dann wirklich nicht gesehen. Juhuuuu. Das Dumme ist nur, dass ich nun nochmals auf eine solche Safari gehen muss. Die Herren lassen sicher nicht locker, bis ich das Vieh gesehen habe!

so, ich moechte euch nun ohne viel Geplauder noch einige Fotos von Pflanzen und Tieren hier zeigen.
Leider habe ich diesen Monat keinen freien Speicherplatz mehr auf dieser Seite. Haette gerne noch mehr Fotos angereiht :-((

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Caimanbaby und seine Mutter

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Caiman in der Landschaft

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Nandus am Fressen (die laufen mit 60 km/h durch die Gegend!)

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ein Hyazinthara. Von ihnen gibts auf der Welt nur noch etwa 3000 Tiere!!! Hier fliegen sie meist in Dreiergruppen durch die Luefte. Sehr beeindruckende Riesenpapageien!

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Von Touristen und anderen Katastrophen

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Nun bin ich schon einen Monat hier!!! Es kommt mir viel viel laenger vor und die Schweiz liegt nicht nur geografisch in weiter Ferne. Ich habe mich schon an das langsame Leben, meine Gedanken, die unendliche Ruhe, die schoene Natur und das warme Wetter gewoehnt. Und geniesse....
Tja, diese Idylle wird dann immer mal wieder von Touristen (meist schweizer Nationalitaet) gestoert. Ich glaube, ich entwickle zusaetzlich zu meiner Reis-Bohnen-Allergie (da muss ich bald aufpassen, dass keine Vergiftung draus wird) auch noch eine Touristenallergie!
Sagen wir mal so. Es sind nicht alle gleich schlimm, aber ich bin jeweils jedes Mal froh, wenn sie wieder weg sind. Wir Schweizer scheinen eine akute Motzauspraegung zu entwickeln in den Ferien! Gut, ich muss schon zugeben, es ist nicht sooo einfach hier. Denn wer hierher kommt, darf auf keinen Fall heikel sein! Da gibts in JEDEM Raum Spinnen, Froesche, Muecken, Muecken, Muecken, Fledermaeuse und Echsen (auch in der Kueche). Das muss man sich schon vor der Abreise bewusst machen. Aber wenn sich Herr Tourist dann darueber beschwert, dass es im dschungligen Kleiderschrank nur einen Kleiderbuegel hat... ich weiss auch nicht. Ich bin froh, dass ich meistens darueber lachen kann :-) aufregen bringt nix...

Zu erwaehnen waere an dieser Stelle auch die abenteuerliche Reise zum Flughafen, welche ich mit einem Touristen hinter mich brachte. Wir wollten um 2.15 losfahren, um die 3h mit dem Auto zum Flughafen unter die Raeder zu nehmen. Mitten auf der Holperstrasse kroch Rauch aus der Kuehlerhaube des Autos. Nix ging mehr!!! Alles war dunkel, ich mit zwei Herren alleine irgendwo im Nowhere umzingelt von Kaimanen im Wasser neben der Strasse. Kein Licht, keine funktionierenden Handys (ich wusste schon immer, dass man die nicht gebrauchen kann :-) ), gar nix! Nur ein wild fluchender Tourist hinten im Auto. Super!!!

Wir kamen dann irgendwie Meter fuer Meter zur naechsten Ortschaft. Ruettelten den Ortspolizisten aus dem Bett und erfragten eine Taxinummer. Der Taxifahrer liess sich eine brasilianische Selbstverstaendlichkeitsstunde zeit und kam dann in seiner Rostlaube von Taxi angebraust. Ich musste mit dem Touristen im Taxi weiterreisen, waehrend der Fahrer beim defekten Auto blieb. Toll... wurde zusammengeschissen und hatte keine Ahnung, wo ich war!!! Tja, das Taxi ging dann auch kaputt... der Touri wurde langsam ausfaellig :-))) Es wurde ein neues Taxi in die Pampas bestellt und wir stiegen wieder um. Nach 5h Reise durch die Wildnis kamen wir gottseidank am Flughafen an. Der Tourist verschwand dann grusslos in der Menge!!! und ich??? Wartete geschlagene 5h, bis ich mit dem reparierten Auto abgeholt wurde... tja das ist Brasilien... einfach die Ruhe bewahren und laecheln :-))

Hier nun einen Einblick in die Alltagswelt des Pantanaltourismus.

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Die Touristen kommen mit der TAM am Flughafen an. Die Flugzeuge werden hier von Traktoren gestossen.

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Aussgestiegen wird auf dem ansonsten leeren Landefeld. Dann geht's per pedes weiter. Im Hintergrund Cuiaba-city.

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die Fahrt fuehrt durch das farbige Cuiaba

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ueber die Bruecke des Rio Cuiabas raus in die Pampas.

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vorbei an ganz normalen Wohnhaeusern
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zur naechst groesseren Ortschaft Pocone. Dies ist dann auch das letzte bisschen Zivilisation fuer die naechsten 50km.

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es wird noch ein letztes Mal getankt. (hier kann man auch Alkohol tanken... :-) )

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ein Gruppenbild mit Dame geschossen (Oldinei, ich, Alex)

...und dann geht's ins Outback...

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der Eingang ins Pantanal

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das ist ein Schild fuer die Kompostprofis unter euch :-). Es zeigt die Verwesungsdauer verschiedener Wegwerfgegenstaende an. (z.B. ein Pneu hat laut Tafel eine Kompostzerfallszeit von 600 Jahren... nimmt mich ja Wunder, woher die das wissen...)

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auf der Holperdipolperstrasse fahren wir im Sambarythmus -wie Traudi diese Bewegung nennt- 40km weiter

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bis zur anderen Fazenda meiner "Gastfamilie".

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hinter der Fazenda das Haus der Angestellten... Morilo wie immer im Tuempel am Spielen :-)

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fuer eine Reittour werden die Pferde von Wagner mit dem Lasso gefangen... (er erzaehlt mir immer sehr stolz von dieser Faehigkeit :-) )

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... und dann von Chiwago gesattelt

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Traudi und ich gut ausgeruestet vor dem Ritt :-)

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ich auf dem Pferd durch tiefes Wasser und wilde Wasserbananen

Ausserdem gibt's hier im Angebot:

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touristisches Autoschieben

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sich unverkennbar als Touri auf einem Boot outen

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einen gut performten Affentanz anschauen

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spezieller Affen-hip-hop, wenn er Bananen will

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sich vom Kaiman anfauchen lassen

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das Bild "Danigator"

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und eine speziell gefaehrliche Attraktion: Fuetterung der Raubtiere mit exotischen Fruechten

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nach all den Anstrengungen haben Herr und Frau Tourist ein Abendessen verdient!

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und danach wird getanzt! (hier tanzt man Forro, die Musik ist aehnlich wie Merengue, der Tanz nicht)

ach ja... und nach der Rueckkehr haben wir hier...

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mein Bad...

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... und dann acht Beine, welche hinter dem Klo hervorgucken!!!

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die Nahaufnahme der ueberdimensionalen Kollegin meiner anderen Badezimmerspinne

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und da an Schlaf unter diesen Umstaenden auf keinen Fall zu denken ist, entpuppt sich Beat -bewaffnet mit Schuefeli, Beseli, einem Steckli und einem grossen Kessel- als Retter in arachnophobischer Not. Leider verkriecht sich Frau Spinne unter der Toilette, wo sie auch die naechsten Tage bleibt. Wir betonieren alle Ritzen mit Klopapier zu und ich lebe die restliche Zeit mit Spinne unter der WCschuessel...

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nach so viel Aufregung bin ich jeweils froh, wenn ich wieder "zu Hause" bin und mich -wie hier auf dem Foto- in aller Ruhe auf den Weg zu meiner Haengematte begeben kann. Ohne einem Touristen oder einer all zu grossen Spinne zu begegnen...

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Leben wie Dornroeschen... oder von der Schlange bewacht

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....Es war einmal im Maerz des Jahres 2008 ein Maedchen, das den weiten weiten Weg aus der Schweiz auf sich nahm, um in der Wildnis Brasiliens auf einer Fazenda von einer grossen Schlange bewacht gefangen gehalten zu werden....

und das kam folgendermassen:

Eines Morgens tauchte Josef wild fuchtelnd an meinem Fruehstueckstisch auf. Er rief, er habe "uma anaconda muuuuito grande e muuuito bonita" gesehen. Sie lebe im See unterhalb der Farm (Foto oben) und sei ausgestreckt viel laenger, als die Strasse breit. Er habe sie gesehen, wie sie sich auf der Strasse ausgeruht habe...
Oh je!! Ich glaube, ich finde diese Schlange auch sehr bonita, vor allem, wenn sie grad aus dem Wasser zischt, waehrend ich an ihr vorbeijogge... Diese von ihr bewohnte Strasse ist naemlich zugleich meine Joggingstrecke, wie auch der Weg zum Bus in die Stadt. Sprich, ich sitze buchstaeblich auf meiner Farm fest!!! Ausser ich will als Schlangenmahlzeit enden...

Zu allem Ueberfluss sind drei der Angestellten dann nachts mit dem Auto die paar Meter zum See gefahren, um die Schlange in etwa 20 Bildern mit ihren Handys fuer mich zu fotografieren!!! Waaaaeeeekkkk!!!!
Sie teilten mir freudig mit, dass sie mich dann das naechste Mal rufen werden... Ja, ich glaub auch, dass ich freiwillig auf Schlangensafari gehe!!!
Uebrigens hat die Schlange etwa einen Durchmesser von 15cm und ist mind. 2.5 Meter lang, eher noch laenger....

Falls ihr also keine Berichte mehr lesen solltet war ich wiedermal joggen .... :-))))))))

Nun zu erfreulicheren Tieren und Pflanzen hier auf der Farm:
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dieser Vogel wohnt auf meinem Bungalowdach und macht einen riesen Laerm!

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Spinnen koennen sogar ganz interessante Sachen bauen!

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..."ups, ich glaube, das ist nicht mein Nest!!!"...

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..."und das ist auch nicht meine Mutter!!!!"...

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[i]..."da setz ich mich doch lieber auf eine Mauer und warte mal, bis mich meine Verwandten abholen..."

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...tja, der Muttervogel (die Aehnlichkeit ist ja verblueffend!!!) sitzt ruhig auf der Palme und kuemmert sich gar nicht um den Nachwuchs auf der Mauer... Anmerkung der Redaktion: Der kleine Vogel verstarb noch gleichen Tags an Vernachlaessigung!

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und noch ein Vogel (gerade am Nestbau)

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diesen Leguan wollte ich aus dem Pool retten, leider hat er das Schwimmen nicht ueberlebt...

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Nahaufnahme des toten Leguans

weitere tierische Todesfaelle in letzter Zeit:
ein kleiner Stier, der von der Mutter verstossen wurde und so verdurstete
eine riesen Ratte die -aus welchen mysterioesen Gruenden auch immer - in Yaras Schlafzimmer verstarb.

nun noch ein paar Fotos fuer die Botaniker und andere Pflanzeninteressierten unter euch:

was ist das???
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jawohl... Chilibohnen

und das???
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richtig!!! Pfeffer

und hier??? :-))
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eine Orange am Baum

???
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was das ist, weiss ich leider auch nicht. Ich nenne es mal "Ruehrmichnichtan-Baum"

nicht fotografiert, aber auch vorhanden waeren: Zitronenbaeume, Mangobaeume, Feigenstraeucher, Vanille (ist eine Orchidee), Bananenbaeume, Kokospalmen, Aloe Vera usw.

zum Schluss noch zu einigen Blumen und sonstigen Koestlichkeiten:
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Eingestellt von puzzli2 7:33 AM Kommentare (0)

Ein Tag im Leben von...

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dem Farmgirl mit der wilden Frisur...

6:15 Ich werde vom natuerlichen Wecker (Vogelgeschrei, Grillengezirp, Froschgequake und Kuhgemuhe) vor meinem Netz (es hat ja keine Fenster...) in meiner Bude (Bild unten) geweckt.
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7:00 Langsam stehe ich dann mal auf... Nach dem Meditieren geht's zum Fruehstueck.
Bei sehr starkem Kaffee und Brot mit gesalzener Butter kann man wunderbar erwachen :-))

8:00 Die Tiere warten schon hungrig auf mein Erscheinen. Fuetterung der folgenden Raubtiere ist angesagt:
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der vier Dalmatiners :-)

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der zwei Schildkroeten samt Jungmannschaft

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oder der Bewohner der "Residenz Meerschwein"...

weiter gibts hier noch Wellensittiche zu fuettern; Kuehe oder Pferde, welche sich aber selbst ernaehren.

ab 9:00
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nun heisst's arbeiten, arbeiten, arbeiten

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oder dann mal hier Waesche waschen (von Hand...)

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und diese dann zum Trocknen raushaengen. Aus dufttechnischen Gruenden haenge ich die Waesche nicht mehr (wie anfaenglich) neben den offenen Kuhstall :-))

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12:00 Mittagessen! Hier der fuer mich alleine (!!!) gedeckte Tisch...

zwischen 13:00 und 15:00 ist Relaxaischen angesagt mit Aktivitaeten wie:
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schwimmen im Pool und anschliessendem Suennelen

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lesen oder schaukelnd schlafen in der Haengematte

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oder Spaziergang am See. Dies ist jetzt leider nicht mehr moeglich. Weshalb erfaehrt ihr im naechsten Beitrag...

15:00 bis 17:00 Arbeit, Arbeit, Arbeit (Bild siehe oben :-)) )

ab 17:00
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Tennis spielen mit den boys :-) (Angestellten). Sehr amuesant fuer sie, da ich keine Ahnung vom Tennis habe. Treffe den Ball selten und werfe schon mal aus Versehen den Schlaeger dem Ball nach... oh je... muss noch etwas ueben!

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oder im Haus der Familie Wittwer portugiesisches Fernsehen reinziehen

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hier das Schulhaus (mit angebauter Garage). Ich unterrichte momentan ein Mal pro Woche Deutsch fuer zwei der Angestellten.

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meine beiden wohlduftenden, SEHR motivierten Opfer :-)) Es tut mir immer leid, wenn ich ihren -vom feinen Singsang-Portugiesisch gewohnten Stimmbaendern- das raue "ch"oder "ck" lehren muss. Wir lachen uns dann jeweils kaputt, weil sie sich fast nicht getrauen, solche Laute von sich zu geben :-))
Links im Bild Wagner (zu meinem Leidwesen spricht man seinen Namen fuer unsere Ohren etwas seltsam aus...) und rechts davon Luis.

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19:00 Abendessen. Es ist schon fast eine Stunde stock-, aber wirklich stockdunkel draussen. Zum Essen gibts IMMER (ausser beim Fruehstueck) Bohnen mit Reis oder Reis mit Bohnen. Ich hab glaub schon eine Bohnen-Reis-Allergie! Es juckt mich naemlich ueberall. Oder sind das wohl die unzaehligen Mueckenstiche??? :-))

Danach geht's mit der Taschenlampe vom Haupthaus zurueck zum Bungalow. Die Angestellten sind schon weg, sie wohnen ausserhalb der Farm. Ich bin allein - wirklich allein in der ganzen Dunkelheit! Das ist sehr unheimlich und in der Schweiz waere ich in der selben Situation wohl auch gestorben vor Schiss. Aber hier fuehle ich mich sicher und wohl. Einzig die Einsamkeit macht mir zwischendurch schon sehr zu schaffen. Ich muss dann schauen, dass mir nicht das Dach- ahe der Palmwedel auf den Kopf faellt!!
Aber dieses Gefuehl verschwindet dann auch schnell wieder, zum Glueck...

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ab 19:30 bei des oefteren vorkommenden Stromausfaellen bleibt mir nix anderes uebrig, als in meinem Zimmer bei Kerzenschein Portugiesisch zu lernen...

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weiter habe ich mir einen Caipirinha-starterkid gekauft :-)))

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... in Bearbeitung

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21:00 ... Prost und guet Nacht mitenand...

Eingestellt von puzzli2 5:35 AM Kommentare (0)

Pantanal Tag 2

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Ausstellung toter Tiere aus der Region

Am zweiten Tag unternahmen wir eine Bootstour auf dem Rio Claro (klarer Fluss). Wie konnte es auch anders sein... ich musste direkt neben einer grossen Spinne sitzen... werde hier verfolgt von diesen Tieren! Abgesehen davon war die Tour sehr schoen. Friedlich durch die ruhige Landschaft paddeln und Voegel und andere Tiere beobachten. Was will man mehr?
Unterwegs gab´s einen Rast unter einem riesigen Mangobaum. Leider traegt er momentan keine Fruechte. Dafuer konnten wir Limetten sammeln fuer den abendlichen Caipi :-))

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auf zur Bootstour (unser blauer Bus bleibt schoen brav im Halbtrockenen stehen und wartet)
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gemuetliches Paddeln
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...oder harte Arbeit zum Vorwaertskommen!
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Wasserbueffel in Action
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ein Nandu
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...und wenn´s mal regnet...
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...dann regnets...

Eingestellt von puzzli2 12:46 PM Kommentare (0)

Pantanal Tag 1

-17 °C

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Das Pantanal

Das Pantanal ist das groesste Schwemmgebiet der Erde. Die Flaeche entspricht etwa der Groesse Deutschlands. Waehrend der Regenzeit (Oktober-Mai) ist die Vegetation sehr gruen, das Wasser hoch aber es gibt nur wenige Tiere zu beobachten. In der Trockenzeit hingegen (Juni - Oktober) wird die Landschaft sehr karg, trocknet aber nicht vollstaendig aus. Im Pantanal leben ueber 350 Millionen Kaimane und 650 verschiedene Vogelarten.

... unser Ausflug
Am fruehen Morgen fuehrt uns der Weg in Richtung Sueden ins Pantanal. Wir fahren wieder fast 2.5 Stunden zum Teil auf holprigen Strassen.
Nach dem Zimmerbeziehen in der anderen Fazenda - welche die Familie erst kuerzlich gekauft hat - unternehmen wir einen Ausflug durch die wunderschoene Landschaft zum Affenturm.
Traudi die Powerfrau von Reiseleiterin erklaert uns alle Tiere und Pflanzen sehr genau.

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stundenlang gerade aus....
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der Eingang ins Pantanal
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ein Brillenkaiman
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"Soll ich die beiden Kuehe nun als Mittagessen verspeisen?"...[i]
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[i]..."ach nein, der Aufwand ist mir zu gross! Ich gehe lieber wieder etwas faulenzen im Wasser."

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Landschaft im Pantanal
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Josef unser Fahrer (er ist auch Gaertner, Haeuserbauer und sonstiger Allrounder)
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ein Riesenstorch (rechts daneben als Groessenvergleich eine Kuh)
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auf dem Weg zum Affenturm
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...ueber schmale Stege...
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...durch einen maerchenhaften Wald...
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...zum Turm, wo die Affen am Seil turnen.( = Freiluftzirkus)
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in luftiger Hoehe goennen sie sich mal eine Pause von den Strapazen
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eine Seite des Pantanal von oben
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die selbe Aussicht mit Affe
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die andere Seite des Pantanal von oben
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unsere super Powerfrau von Reiseleiterin Traudi (r) und Oldinei (l) auf dem Turm
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gleich und gleich gesinnt sich gern :-))
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Fotogr-Affen
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der Bruellaffe findet uns Besucher zum Schreien
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und der Kleine seilt sich in der Dunkelheit ab

Eingestellt von puzzli2 11:48 AM Kommentare (0)

Schnorcheln in Nobres

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Letzte Woche fuhren wir (Yara, Jessica, Josef (der Fahrer)) und ich mit einem Ehepaar aus der Schweiz nach Nobres zum Schnorcheln.
Die Reise dorthin ist sehr sehr weit und anstrengend. Ein Weg dauert 3 Stunden, fast 2 davon auf Naturstrassen mit nichts als Schlagloechern! Da braucht es Rueckenmuskulatur und gute Nerven.
Was mich oft erstaunt ist die Unzufriedenheit von den europaeischen Gaesten hier!! Sie erwarten Luxus mitten im Niemandsland. Das ist oft sehr sehr muehsam.

Nach der Fahrt nach Nobres erwartete uns dann ein Suesswasserteich und ein Suesswasserfluss mitten im Urwald!!! Wir schnorchelten fuer etwa zwei Stunden und es war wunderschoen!!! (Abgesehen von den vielen Muecken, welche sehr interessiert waren an touristischem Blut).

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im Auto ging´s stundenlang auf Naturstrassen holpernd in Richtung Schnorchelplatz.
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Jessi vor dem Schnorcheln. Die Schuhe blieben nicht lange an ihren Fuessen :-)
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durch den Dschungel zum Suesswasserparadies
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dies ist eine Affentreppenliane (sie hat ihren Namen nicht von ungefaehr :-)) )
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der traumhafte Schnorchelplatz
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der Schnorchelteich mit den Fischen
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Jessica ready to snorchel
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Jessi und Yara am Schnorcheln
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... und am Fuettern der Fische
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ueberall Dschungel wohin das Auge schaut!
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eine ziemlich bunte Grille
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unser Bus auf dem Parkplatz :-))
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Lastwagen um Lastwagen auf der einzigen Strasse durch den Staat "Mato Grosso".

Eingestellt von puzzli2 10:33 AM Kommentare (0)

erste Eindruecke

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Nun bin ich schon eine Woche hier im Dschungel. Ich habe mich gut eingelebt. Es kommt mir vor, als waere ich schon einen Monat hier!
Im Moment ist die Familie mit den Kids in der Schweiz. Ich bin mit den acht Angestellten alleine auf der Farm. In den naechsten fuenf Wochen uebe ich mich im Tierefuettern, Texten uebersetzen, spoerteln, lesen und Haengemattenhaengen...
Es ist schon eine Umstellug hier zu sein. Ploetzlich geht alles sehr langsam, Stress ein Fremdwort. Dann hat man mal acht Stunden keinen Strom oder drei Tage kein Internet (sehr schlimm fuer mich :-)) ). Da es hier immer um acht dunkel wird bleibt nix anderes uebrig, als mit einer Kerze zu Bett zu gehen und den Urwaldgeraeuschen zuzuhoeren. (bei uns trifft man diesen Sound in der Relaxsauna).
Ungewohnt ist es ebenfalls, dauernd bedient zu werden (fuehle mich wie eine Dschungelqueen!!!) ... wenigstens habe ich durchgesetzt, dass ich meine Waesche selbst waschen darf! (von Hand am Brunnen, versteht sich).
Hier gibt es sehr viele neue Fruechte und Tiere. Zum Beispiel den Formel 1-Frosch (der klingt wirklich wie Schumi in der Kurve) und der Rambazamba-Vogel (klingt wie ein brasilianischer Samba, wenn er loslegt).

Hier noch ein paar Fotos rund um die Fazenda:
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das Wohnzimmer (Fenster gibt es nicht, lediglich Netze)
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unsere Kueche - hier habe ich die erste Vogelspinne gesehen!!!! Riesig gross und gruuuuuusig! Da ist mein Haustier unter dem Waschbecken gerade winzig dagegen!
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der Koch Xiatara am Kochen
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Billard (mit Schlangenhaeuten geschmueckt)
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das Grossraumbuero - hier wohnen auch zwei Froesche und etwa 10 Fledermaeuse
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mein Arbeitsplatz in einem alten Container. Hier versuche ich gerade waehrend Stunden die Fotos hochzuladen.
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das ist Jessica (10) - Miss Barfuss, weil sie niemals Schuhe traegt. Auch nicht in der kalten Schweiz :-) Sie ist die Juengste der drei Kinder, welche ich unterrichte.
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Vinicius (16) will Pilot werden und verbringt seine Freizeit mit dem Herunterladen von Flugsimulatoren. Yara (15) moechte in der Schweiz eine KV-Lehre machen und dann die Farm hier uebernehmen. Dies sind meine anderen beiden Schueler.
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die ganze Familie und einige Gaeste beim Abendessen. (Sonja und Ueli links)
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so sieht der Tisch vor dem Essen aus
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die UeSo Fazenda bei Nacht

und nun noch Fotos von zwei von vielen vielen Haustieren:
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auf der Farm leben 4 Dalmatiner
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... und der im Wohnzimmer frei lebende Frosch

Eingestellt von puzzli2 8:44 AM Kommentare (0)

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