Reise blog von Travellerspoint

Jun 2008

Foz Iguaçu

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good bye Cuiaba

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der Nobelbus bringt mich nach Iguaçu

... ab in Richtung Sueden

Eines Morgens um 5 Uhr gings los. Ich wartete an der Rodoviaria in Cuiaba auf meinen Bus. Dort lernte ich dann, dass man sich in einer brasilianischen Warteschlange am besten moeglichst weit vorne anstellt. Wenn's geht stellt man sich doch gleich an die Spitze, obschon 100 andere Leute seit einiger Zeit in der Linie standen...

Nach einer Busfahrt von 28.5 Stunden im noblen Superbus bin ich in Iguaçu angekommen. Ich genoss das Busfahren sehr! Mit meinem Ipod im Ohr zog die Landschaft an mir vorbei.
In Iguaçu bin ich in einer deutlich reicheren Gegend angekommen. Die Haeuser sind hier europaaehnlich und die Strassen ohne Schlagloecher!
Leider ist das Wetter hier enorm kalt!!! Bei 8 Grad friere ich wie eine Grosse und schlottere noch mit 3 Pullis und einer Jacke!!! Eigentlich sollte ich ja swiss-proof sein, aber nichts zu machen. Ich verbringe die Naechte unter sechs Decken!!! Handschuhe habe ich mir gezwungenermassen auch gekauft!

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auch im Sueden gibts schoene Blumen :-)

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der Jugibus

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die suuuuuuper Jugi von aussen

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der Garten der Jugi

Der Typ an der Jugireception wollte freundlicherweise meinen Rucksack ins Zimmer tragen. Er schaute mich jedoch unglaeubig an, als er dessen Gewicht zu heben versuchte. " Gosh, what are you carrying around? Do you have parts of your husband in there???" Ich lachte mich fast kaputt ueber diese Bemerkung.

Ansonsten ist es hier friedlich in Iguaçu. Ich verbringe die Tage in der Jugi, plaudere mit meinen Freunden oder gehe mal in die Stadt. Bin recht ruhig seit ich den schweren Entscheid - nicht mehr auf die Farm zurueckzukehren- gefaellt habe.
Einmal wollte ich am Sonntag mit dem Bus in die Stadt fahren. Leider fuhr kein Bus, was ich nach langem Warten rausfand. Zwei alte Argeninierinnen, welche ebenfalls in die Stadt wollten, versuchten freundlicherweise sich in sehr langsamem Spanisch mit mir zu unterhalten. Ich schlug dann vor, dass wir doch Autostopp machen sollten zu dritt. Die eine kruemmte sich vor Lachen und fand es enorm abenteuerlich, dass sie in ihrem Alter noch sowas mache! Wir hatten dann eine sehr lustige Fahrt und die Dame kringelte sich geschlagene 40min weil sie sich sowas von mutig und aussergewoehnlich fand! Das war eine heitere Gugelfuhr :-) !

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Prinzessin unter der Erbse... es ist so kalt, dass ich unter 6 Decken schlafe!!!

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ich vor dem Jugipool in 3 Pullis und eine Jacke gehuellt

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ich vor dem Jugizimmer

Die Fälle in Argentinien

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Am fruehen Morgen fahren wir von der Jugi los; ab nach Argentinien! Unser Busfahrer ist sehr witzig. Er haelt auf der Bruecke und sagt: "Bye bye Brasil". Dann faehrt er weiter. 2m spaeter haelt er wieder und sagt: "Welcome to Argentina" :-)))
Wir kommen ohne Probleme ueber den Zoll und kriegen einen Stempel in unsere roten Paesse. Dann geht's ab zu den Faellen.

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hier die Karte von den Faellen.

Ich habe schon gedacht, dass die Wasserfaelle sehr eindruecklich sind. Aber was ich sah hat all meine Erwartungen uebertroffen! Es gibt wirklich nur ein Wort um das zu beschreiben: UNGLAUBLICH !!!!!
Die Energie, die Kraft und der Laerm des Wassers sind so eindruecklich, dass ich mich einfach einmal hinsetzen musste und nur noch staunen konnte! Es hat einfach ueberall Wasserfaelle, wo man hinschaut. Leider ist es nicht moeglich, die Faelle in ihrer Groesse und dem riesigen Ausmass der Landschaft auf die Fotos zu kriegen. Es ist einfach alles zu imposant!

Zum Glueck ist Winter und wir sind fast die einzigen Touris im Nationalpark. Da die Sonne scheint ist es auch nicht mehr soooo wahnsinnig kalt tagsueber.

Hier also die Bilder der Argentinischen Seite der Faelle:

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die Landschaft

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die Bruecke zu den Faellen

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es ist strengstens verboten, Nasenbaeren zu streicheln und Schmetterlinge oder Blumen zu fuettern :-))

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ein Teil der Faelle von weiter weg

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ich auf dem superschnellen Boot. Wir fuhren direkt in einen Fall rein und wurden total nass. Sie nennen das hier Dusche. "Und wenn's regnet, dann sagen wir den Touristen, sie bekommen a double shower!" :-)

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Auf dem Boot. V.l Jennifer, Carol, Cynthia

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Wir vor einem Fall. Ich war wieder mal nicht wirklich bereit fuer das Foto... V.l. ich, Cynthia, Carol, Jennifer


Weiter ging's zu den oberen Wasserfaellen...

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ein Loch im Fluss

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ich vor dem Fall

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auf dem Rueckweg werden wir noch auf so einiges aufmerksam gemacht...

Brasilianische Seite

Die brasilianische Seite der Faelle muessen wir leider an einem eher grauen und regnerischen Tag besuchen. Aber auch diese Stimmung hat ihren Reiz. Und es hat fast beaengstigend wenig Touristen!

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die Brasilien Flagge

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und ueberall wo's Sehenswuerdigkeiten gibt, gibt's auch Japaner! Hier ein Gruppenbild einer japanischen Invasion vor den Faellen.

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hier kann man direkt in die Faelle reinspazieren! :-)

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Maerchenlandschaft

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Es gibt auch hier sehr kuriose Sachen und Schilder zu bestaunen!!!

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da haetten wir eine suizidale Bootsfahrt gleich oberhalb des Abgrunds!

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keine Racoons bei Mc Donalds...

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auch die Fische werden auf Diaet gesetzt

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und um Himmels Willen ist das Betreten des Toilettenrings strengstens verboten!

Tiere

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ein fotogener Lizard

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grosser sehr zutraulicher Vogel

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und ein sehr schoener kleiner Vogel, welcher sich fuer das Foto sogar geschminkt hat!

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Racoons

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mit diesen Halsketten werden die Kuehe hier am Ausbrechen gehindert :-)

Eingestellt von puzzli2 11:47 AM Kommentare (0)

Die letzten Tage auf der Farm

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Wie einige von euch wissen, hatte ich schon länger Mühe damit, wie ich auf der Farm vom Vater der Kinder behandelt wurde. Dieses Problem wurde dann so schlimm, dass ich nach heftigen Diskussionen gegen Schluss meines Aufenthalts einfach mal tagelang ignoriert oder nur mit den allernötigsten Infos versorgt wurde. Auch war ich die letzten vier Wochen mit den Kindern alleine auf der Farm, ohne überhaupt gefragt oder benachrichtigt zu werden!
Für mich hat sich Aufwand und Ertrag nicht mehr in der Waage gehalten und deshalb bin ich in Iguaçu zum schweren Entschluss gekommen, nach meinen Ferien nicht mehr auf die Farm zurückzukehren. Mir tun die Kinder einfach unendlich leid, die unter dem ganzen Drama nun leiden müssen! Aber ich versuche mein Bestes, den Schaden so weit als möglich in Grenzen zu halten.
Den Kindern und auch der Angestellten wegen wäre ich sofort zurückgekehrt! Die sind alle echt spitze! Aber ich lasse mich einfach von niemandem so behandeln und beschimpfen.

Hier nochmals einige Abschiedsbilder.
Es war trotz zwischenmenschlicher Probleme eine suuuuuper Zeit, in welcher ich sehr viel gelernt und erfahren habe. Ich möchte all das nicht missen!

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das Haus in der Morgensonne

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mein allerliebster Bungalow mit meinem ganzen Stolz; der gelben Hängematte

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der Sitzplatz

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der Eingang zur Farm

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Die Kinder vermisse ich sehr! Hier sind wir beim Schlüsselanhänger aus Biscuit (einer brasilianischen, salzteigartigen Masse) zu basteln. Und die Küche versinkt im Chaos :-))

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Miss Barfuss beim Früchtepflücken.... ich hoffe, dass sie immer ein solcher Sonnenschein bleibt!

Tiere

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Dalmatiner als Fotomodell

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hier ein Seriema am Morgenturnen. Die Vögel haben mich JEDEN Morgen um Punkt (aber wirklich Punkt) sechs geweckt!!! Ich frage mich heute noch, wie deren innere Uhr funktioniert! Es ist übrigens wirklich zum todlachen, wenn die schreien. Sie werfen den Kopf in den Nacken, holen Luft und machen dann enorm laute Erstickungsgeräusche. Ich konnte mich jeweils fast nicht mehr erholen vor lachen!

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Kühe beim Eingang zur Farm

Eines Morgens kam ein Angestellter ganz aufgeregt in die Schule gerannt. Er habe eine Schlange gesehen! Wir rannten alle raus. Ich hatte sogar noch das Mathebuch und die Kreide in der Hand! Hier ist dieses Prachtsexemplar:
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Ich war total fasziniert davon, wie elegant und schnell sie über den Boden glitt. So als würde sie schweben! Sie kroch sogar ne Mauer hoch!

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hier das Tier in voller Länge. Sie mass etwa 2.5 Meter!...

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... und konnte sich ziemlich hoch aufbäumen!

und nun meine letzten Blüemlis aus dem Pantanal:

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Eingestellt von puzzli2 12:30 PM Kommentare (0)

Um Casamento (Hochzeit) und Freunde in Cuiaba

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In Brasilien hat der Winter Einzug gehalten! Bei eisigen 10 Grad sitze ich nun jeweils mit zwei Pullis und einer Jacke vor dem Compi und vermisse meinen Schweizer Kleiderschrank! Da wir ja lediglich mit Fliegengittern ausgerüstet sind, ist es ÜBERALL kalt, ausser in meinem Bett. Na ja, da heisst es abwarten und Mangoblättertee schlürfen (und dies gleich literweise!)
Auch die Schule haben wir zeitenweise vom luftigen Schulzimmer an den "warmen" Küchentisch verlegt. Aber niessen und husten tun wir trotzdem alle im Chor.
Die Eltern der Kinder sind für zwei Wochen im anderen Hotel und ich bin mit den Kids und den Angestellten alleine. Das ist super, und vor allem enorm friedlich :-)
Die Kinder sind sehr zutraulich und lassen oft auch lustige Sprüche fallen. Jessi zum Beispiel meinte eines Tages, als ich irgendwas falsch machte: " Ach Dani, du bisch scho es Problem!". Ich konnte mich fast nicht halten vor Lachen!
Oder Vinicius Bemerkung (als ich wiedermal was vergass und meinte, dass ich halt nicht mehr die Jüngste sei) war: " Easy Dani, mer isch ersch ab 40gi alt!" Oh, merci für die ufklärende Wort, das beruhigt mich extrem :-)
Mit Yara verbrachte ich mal fast eine Stunde an einer Matheaufgabe. Ich meinte dann aus Spass: " Wenn du das gelöst hast, kannst du also ein Kreuz an die Decke machen!" Tja, sie hat's dann sehr wörtlich genommen und mit aller erdenklichen Anstrengung und einer meiner Kreiden ein Kreuz ans Wellblechdach gemacht...
So gibt es immer was zu lachen und zu witzeln und die Tage vergehen schnell mit Schule, Lesen, mit Freunden skypen und Tennis spielen.

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Rodrigo, Eldiva und ich

Ein Abend mit Eldiva

Eldiva, welche ich in Cuiaba kennenlernte lud mich an einem Weekend zu sich nach Hause zum Abendessen mit ihrer Familie ein. Die sechsköpfige Familie aus drei Generationen bestehend wohnte in einem ca. 30 Quadratmeter grossen Raum. Darin befanden sich sechs Betten, ein Tisch, Fernseher und eine provisorische Küche!!! Ich war bei dem Anblick ziemlich schockiert. Eldiva musste mir das angesehen haben, da sie gleich erklärte, dass es ganz normal sei, dass die Kinder bis fast vierzig auf diesem engen Raum mit ihren Eltern und eigenen Kindern zusammenlebten.
Die Familie gab sich sehr Mühe und es wurde ein gemütlicher Abend. Die achtjährige Nichte von Eldiva versuchte in Zeichensprache mit mir zu sprechen, bis ihre Grossmutter ihr erklärte, dass ich im Fall nicht taub sei, sondern einfach nicht so gut Portugiesisch sprechen könne :-)
Ich lernte an diesem Abend viel, vor allem meine Meinung zu ändern. Ich glaube, diese Leute in den kleinen Häusern sind nicht wirklich arm! Sie haben alles, was sie brauchen. Sie haben genug Geld um zu leben, sie haben ihre Familie, ihre Träume und sind glücklich. Ich denke, dass manche europäische Familie mit mehr materiellen Besitztümern weniger glücklich ist! Ich glaube wirklich arm ist hier nur, wer auf der Strasse lebt und Hunger hat.

Später gingen wir dann mit Rodrigo zusammen in den Ausgang ins Geronimo. Es wurde ein lustiger Abend und wir tanzten und lachten viel.

Celia und der Supermarkt

Eines Abends ging ich im Supermarkt einkaufen in Cuiaba. Hinter mir stand eine junge Frau und sprach mich in gebrochenem Englisch an, als ich mich an der Kasse in gebrochenem Portugiesisch unterhalten wollte. Sie gab mir dann gleich ihre Nummer.
Dies war jedoch nicht genug! Nach einer Weile des Plauderns nahm sie mich gleich zu ihrem Arbeitsplatz mit. Sie zeigte mir dort alles und schrieb mir einen Lebenslauf auf Portugiesisch, da sie fand ich brauche eine Stelle als Lehrerin in der Stadt!!!
Sie versicherte mir, dass ich jedes Wochenende bei ihr wohnen koenne und stellte mich gleich ein paar Freunden vor!
Die Freundlichkeit der Leute hier ist echt beinahe unglaublich!!!! Wahnsinn, echt! Seither sind Celia und ich in regem Kontakt und ich werde sicher ein paar Wochenenden bei ihr verbringen.

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Celia und ich in ihrem Buero

Hochzeit auf dem Bauernhof

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Ende Mai wurde ich von Oldinei zu seiner Hochzeit eingeladen. Ich freute mich sehr und fand es schade, dass mein bescheidenes Gepäck keine passende Kleidung hergab. Ausserdem war es an diesem Weekend enorm kalt. Das Thermometer sank auf unter 10 Grad und ein allgemeines Schlottern machte sich breit! Auch andere Leute entschieden sich für den Windjacken-look anstelle der eleganten Abendrobe. Einige kurz beminirockten Damen bereuten diese Wahl bitter.

Die Hochzeit begann um acht Uhr und die ganze Zeremonie wurde in der offenen Scheune einer Fazenda gefeiert. Alles war liebevoll dekoriert. Wirklich eine Augenweide!!!

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Das Brautpaar am Ringetauschen, Versprechen geben und Hochzeitskuss küssen

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...und los geht's zum Fotoshooting

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immer schön lächeln!

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Oldinei und Zelia mit den Blumenkindern

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der gute Herr sieht etwas verheult aus... es sind schon einige Tränli geflossen.

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Familienclan

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die Brautjungfern. In wunderschhönen Kleidern! Ich weiss gar nicht, wie die so unversehrt durch den Dreck zur Scheune kamen... ob sie sich erst vor Ort umgezogen haben???

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Törtchen und Brautstrauss

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die Schlacht am Buffet (ein sehr treffender Ausdruck) !!!
Das Fleisch wurde übrigens gleich neben der Scheune von einem Stück Kuh frisch geschnitten und über einem riesen Feuer gebraten...

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die frierenden Gäste am Essen

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das einzig Richtige in dieser Situation! Händewärmen an den Dekokerzen.

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Xitara mit gefundenen Blumen

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Xitara, ich und Yara

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der ganze Anlass vom Dreckhügel aus fotografiert :-)

heute keine Blumen... es ist zu kalt!!!! :-))))))))))

Eingestellt von puzzli2 5:07 PM Kommentare (0)

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